Projekte
Bei uns treffen Theorie und Praxis aus verschiedenen Perspektiven aufeinander. Wir sind beratend in diversen Projekten tätig.
Aus Gründen der Vertraulichkeit unseren Auftraggebern gegenüber können wir unsere Projekte nicht einzeln offenlegen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte. Prof. Dr. Peter Leibfried verfügt über eine rund zehnjährige berufspraktische Erfahrung als Prüfer, Berater und Unternehmer. Mehrere Jahre war Peter Leibfried als Prüfungsleiter für Arthur Andersen tätig und hat das Examen als Certified Public Accountant (CPA) mit einem der besten Ergebnisse in den USA abgeschlossen. Als Unternehmensberater hat er Projekte im Finanz- und Rechnungswesen mit mehreren tausend Personentagen geleitet. Darüber hinaus hat er ein eigenes Unternehmen aufgebaut, das mittlerweile Teil eines börsennotierten Konzerns ist und eine führende Position im Markt einnimmt.
FMA Liechtenstein
Die Expertentätigkeit bei der Umsetzung der EU-Abschlussprüferrichtlinie in nationales Recht des Fürstentums Liechtenstein haben wir erfolgreich abgeschlossen. Das neue Gesetz, das unter anderem die Neueinführung eines «Review» sowie den Aufbau einer Revisionsaufsicht vorsieht, ist in Kraft getreten. Wir sind von der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein damit beauftragt, auch die praktische Umsetzung der Richtlinie als Experte mit zu begleiten, und die notwendigen Gesetzesvorlagen auszuarbeiten.
Entgeltreguliertes Unternehmen
Im Rahmen eines neutralen, von einem Anbieter und einer Kundengruppe gemeinsam beauftragten Expertengutachten beurteilen wir Einzelfragen der Kostenrechnung eines grossen entgeltregulierten Unternehmens.
CelsiusPro White Paper zum Thema Offenlegung von Wetterrisiken in der Energiebranche
Die vorliegende Studie analysiert den Status Quo der Offenlegung von Wetterrisiken in der Energiebranche mit dem Ziel mehr Transparenz über den aktuellen Zustand zu schaffen. Dabei diente die gesamte jährliche Geschäftsberichterstattung als Analysebasis. Um einen Ländervergleich zu ziehen, wurden Berichte aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich und England durchgesehen. Zwar existiert in keinem der genannten Länder eine konkrete gesetzliche Anforderung an die Offenlegung von Wetterrisiken, dennoch müssen Wetterrisiken im Hinblick auf den Klimawandel auf ihre Wesentlichkeit geprüft werden. Wesentliche Risiken sind zu quantifizieren und offenzulegen. Das White Paper ist unter «Weiterführende Links» im Downloadbereich verfügbar.
KPMG White Paper zum Thema Tax Efficient Supply Chain Management (TESCM)
Die globalen Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsaktivitäten multinationaler Unternehmen führen zu neuen Herausforderungen beim Management der Supply Chain. Im Gegensatz zu traditionellen Ansätzen berücksichtigt Tax Efficient Supply Chain Management (TESCM) neben operativen Effizienzsteigerungen auch steuerliche Einsparpotentiale. Bei der Organisation der euorpäischen Geschäftsaktivitäten multinationaler Unternehmen spielt die Schweiz traditionell eine besondere Rolle.
Das gemeinsame White Paper von KPMG unserem Institut und dem Departement Management, Technologie und Ökonomie der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich, untersucht die Attraktivität der Schweiz als Standort für europäische und internationale Supply Chain Management Headquarters. Dabei stehen vor allem Standortfaktoren wie Lebensqualität, Infrastruktur und das regulatorische Umfeld im Vordergrund. Steuerliche Faktoren werden ebenfalls untersucht.
Um einen Einblick in aktuelle Trends und Best Practices zu geben, präsentiert das White Paper u.a. Erkenntnisse aus Experteninterviews mit Unternehmen, die TESCM bereits eingeführt haben oder derzeit mit der Implementierung befasst sind. Ebenfalls berücksichtigt werden die Erkenntnisse aus Interviews mit anderen TESCM Stakeholdern wie Steuerbehörden oder Wirtschaftsförderer. Das White Paper ist unter «Mehr zum Thema» im Downloadbereich verfügbar.
KPMG White Paper zum Thema Shared Services Centers
Konzepte wie Shared Services und Outsourcing versprechen grosses Potenzial für Kostensenkungen und Leistungssteigerungen in administrativen Unternehmensbereichen. Angesichts der stark gestiegenen Wettbewerbsintensität überrascht es daher nicht, dass immer mehr Unternehmen solche Konzepte übernehmen.
Allerdings stellen die Einführung von Shared Services Centern und die Realisierung der erwarteten Vorteile eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar. Ein gemeinsames White Paper von KPMG und unserem Institut soll daher die wichtigsten Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Einführung eines Shared Services Centers aufzeigen. Um Unternehmen einen Einblick in aktuelle Trends und Best Practices zu geben, präsentiert das White Paper u.a. Erkenntnisse aus mehreren Diskussionsrunden mit Unternehmen, welche bereits Shared Services Centers betreiben oder gerade implementieren. Das White Paper ist unter «Mehr zum Thema» im Downloadbereich verfügbar.
KPMG Compensation Study zum Thema Management Compensation in der Schweizer Praxis
Die Festlegung einer angemessenen, den verschiedensten Anforderungen genügenden Entschädigung für das Management ist ein zentrales Thema guter Corporate Governance. Gerade in der jüngsten Zeit hat in der Schweiz hierüber eine öffentliche Debatte stattgefunden, bei der Verwaltungsräte und Geschäftsleitungen oftmals im Zentrum der Kritik standen. Vor diesem Hintergrund will die Studie Transparenz über die gegenwärtige Praxis schaffen sowie Orientierungspunkte und Entscheidungshilfen ableiten, welche Verfahren und Entschädigungen unter welchen Umständen üblich sind. Ergänzend hierzu werden die wichtigsten steuerlichen, arbeits- und gesellschaftsrechtlichen Regelungen dargestellt. Befragt wurden CEOs der 500 grössten Unternehmen der Schweiz (ohne Banken und Versicherungen).
Die Studie hat gezeigt, dass es ausser der reinen Höhe der Vergütung viele Dinge gibt, über die ein Nachdenken lohnt. Um Fortschritte zu erzielen, wäre es sinnvoll, die öffentliche Debatte nicht nur - wie im Moment - rein um die absolute Höhe einzelner Vergütungen zu führen. Ausreisser wird es immer geben. Entscheidend für das Funktionieren einer Volkswirtschaft ist das Vertrauen in ein funktionierendes Gesamtsystem; daran sollte man arbeiten.
Bundesamt für Statistik (BfS)
Im Jahr 2006 wurde die erste Phase des Projektes mit dem Bundesamt für Statistik (BfS) erfolgreich abgeschlossen. Als Ergebnis liegt ein Vergleich des Status Quo in der Unternehmensstatistik mit den heutigen Anforderungen der Rechnungslegung vor. Erste Verbesserungsvorschläge wurden ebenso unterbreitet wie grundlegende Reformpunkte, die nur über konzeptionelle Lösungen verbessert werden können. Wir wurden eingeladen, uns an der Ausschreibung der nächsten Projektphase zu beteiligen.
Wir freuen uns für Sie beratend tätig werden zu dürfen!